„In der Persönlichkeitspsychologie wird zwischen Eigenschafts-Zustands-Modellen – oder Modellen bzw. Testsystemen – unterschieden, die genetisch bedingte Persönlichkeitsmerkmale (Temperament) mit später entwickelten Merkmalen (Charakter) verbinden, wie es Cloninger versucht hat. Ein Persönlichkeitssystem wie die dreidimensionale Testtheorie, einschließlich des Testsystems (PST‑R), und die förderdiagnostische Theorie von Michael Dieterich scheinen jedoch in der bisherigen Forschung und Praxis absolut einzigartig zu sein. Selbst arbeite ich seit Jahrzehnten mit dem PST‑R und sehe ihn in der Persönlichkeitsdiagnostik noch immer als konkurrenzlos.”
Persönlichkeit verstehen.
Potenzial entfalten.
Entdecken Sie sich selbst — entwickeln Sie sich weiter. Der PST‑R (Persönlichkeitsstrukturtest) ist das wissenschaftlich fundierte Werkzeug für präzise Diagnostik in Coaching, Personalwesen, Psychotherapie und Seelsorge — für Berater, Therapeuten und Unternehmen ebenso wie für Privatpersonen.
Warum PST‑R?
Nutzen Sie ein Instrument, das tiefere Einblicke gewährt und echte Veränderungsprozesse anstößt.
Entwickelt auf Basis empirischer Forschung und über drei Jahrzehnte am Institut für Praktische Psychologie ständig weiterentwickelt.
Der PST‑R macht Ressourcen und Stärken sichtbar — Grundlage für gezielte Förderung, nicht für Bewertung.
Ideal für Personalwesen, Coaching, Psychotherapie, Seelsorge, Paartherapie und klinische Anamnese.
Der PST‑R in 12 Sprachen
Die Testunterlagen stehen bei Bedarf neben Deutsch noch in folgenden weiteren elf Sprachen zur Verfügung: Englisch (USA), Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Serbisch/Kroatisch, Rumänisch, Russisch, Indonesisch, Persisch und Arabisch. Die Testergebnisse sind momentan in folgenden sechs Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.

Nächste Termine
Supervisionen und Testtheorie-Seminare für Lizenznehmer — als Zoom-Meeting. Klick auf „Anmelden“ öffnet eine vorbereitete E-Mail.
Supervisionen
Was unsere Partner und Lizenznehmer sagen
Vertrauen durch Kompetenz — Stimmen aus Wirtschaft, Klinik, Beratung und Seelsorge.
„Der PST‑R wird seit vielen Jahren am Beginn der Seelsorgeausbildung der Biblisch-therapeutischen Seelsorge (BTS) eingesetzt, weil er den „messbaren Teil” des Potentials abbildet, den eine Person für die Seelsorge mitbringt. Zudem zeigt er, an welchen Persönlichkeitsmerkmalen Auszubildende arbeiten können, um eine Seelsorge-Persönlichkeit zu entwickeln. In den Supervisionen ist der PST‑R ein hilfreiches Instrument bei Fallbesprechungen. Wenn die Testergebnisse des Supervisanden und des Ratsuchenden einbezogen werden, bieten sie u.a. Erklärungen für bestehende Herausforderungen im Beziehungsgeschehen u. unbewusst ablaufende Projektionen.”
„Seit 2004 arbeite ich als Lebens- und Sozialberater sowie Supervisor. In dieser Zeit habe ich viele unterschiedliche diagnostische Instrumente kennengelernt und eingesetzt. Der PST‑R Persönlichkeitstest hat sich für mich dabei als besonders wertvolles Werkzeug erwiesen. Er ermöglicht es, zentrale Zusammenhänge der Persönlichkeit rasch und differenziert zu erfassen. Stärken werden klar sichtbar, gleichzeitig werden Wachstumsbereiche nachvollziehbar aufgezeigt. Besonders hilfreich finde ich, dass der PST‑R nicht bei der Analyse stehen bleibt, sondern eine solide Grundlage bietet, um gezielt an Entwicklungsschritten zu arbeiten. Ich schätze den PST‑R als klare, strukturierte und lebensnahe Unterstützung.”
„Faszination PST‑R: Wenn für einen Handwerker neben seiner Kompetenz ein zuverlässiges Werkzeug unverzichtbar ist, so ist es für den Therapeuten sein zuverlässiges diagnostisches Instrument. Seit Jahren arbeite ich deshalb erfolgreich mit dem PST‑R. Seine objektive, umfassende Analyse ermöglicht mir, der Einzigartigkeit meines Gegenübers gerecht zu werden. Klienten sind immer wieder fasziniert, welche treffenden Zusammenhänge daraus abgeleitet werden können.”
„Ich arbeite seit über 15 Jahren mit dem PST‑R und schätze dieses Werkzeug sehr. Ob in der psychologischen Beratung, im Kontext von Supervision in Unternehmen, Kirchen oder Sozialeinrichtungen, bis hin zu Hochschulen, waren die Inhalte und Zusammenhänge dieses Testes für alle Beteiligten ein echter Gewinn. Mittels PST‑R zu begreifen, wie man „tickt” hilft definitiv sich und andere besser verstehen zu können.”
„Der PST‑R gehört seit vielen Jahren zu den wesentlichen diagnostischen Instrumenten meiner Beratung, Seelsorge und Supervision. Er ermöglicht eine differenzierte und mehrdimensionale Analyse, die Menschen dabei unterstützt, sich selbst und andere besser zu verstehen. Gleichzeitig bietet er belastbare Impulse für Entwicklungsprozesse, Führungsfragen und eine gelingende Kooperation in Teams und Organisationen. Die Präzision und Praxisrelevanz der Ergebnisse überzeugen mich auch nach über 300 Beratungsprozessen mit dem PST‑R immer wieder.”
Beispiele für einen erfolgreichen Einsatz des PST‑R
Aus der Beratungspraxis von Pastor i.R. Wilfried Schuster (Lebens- und Sozialberater, Mediator, Supervisor)
Ein Ehepaar stand unmittelbar vor der Scheidung und bat mich, ihnen die PST‑R Auswertung zu bestätigen, da sie grundverschieden seien. Ich wertete den Test nach Ressourcen aus („zu jeder Stärke gehört auch die entsprechende Schattenseite”). Dies bewirkte einen Perspektivwechsel: Sie erkannten die Chancen ihrer Gegensätze. Die Ehe blieb erhalten und die Frau absolvierte später selbst eine BTS-Ausbildung.
Ein anderes Paar stand vor dem Zerbruch (inkl. außerehelicher Beziehung). Überraschenderweise zeigten sie im PST‑R fast identische Werte – bis auf ein Item. Der Gegensatz in „soziale Anpassung” offenbarte den Konfliktgrund: Sein starkes, aber in der Beziehung verpöntes Bedürfnis nach „Lob und Anerkennung”. Durch diese Erkenntnis konnte die Frau auf ihn eingehen und die Ehe wurde wiederhergestellt.
Die russlanddeutsche Pflegedienstleiterin eines Altenheims hatte massive Konflikte mit ihrem Team. Der PST‑R offenbarte beim Kriterium „konkretes vs. abstraktes Denken” Auffälligkeiten. Es zeigte sich, dass sie durch ihre russische Denkweise die deutsche Mentalität des Teams oft missverstand. Nachdem sie lernte, dies im Team offen anzusprechen, entspannte sich die Situation deutlich.
Ein im Dienst gescheiterter Pastor wollte die Hintergründe aufarbeiten. Er hatte sich auf eine „prophetische Zuschreibung” verlassen. Der PST‑R zeigte deutlich, dass er Defizite in der Ich-Stärke und Kommunikation aufwies und kaum Strukturaufbau bewältigen konnte (internale Kontrollüberzeugung „2”). Eine vorherige Testung hätte diese Fehleinschätzung und das berufliche Scheitern verhindern können.
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